Schön leben: mrlife zu Gast bei Familie Schönleber

Wir fühlen uns angekommen in Marburg. Das ist unsere zweite Heimat geworden“, sind sich Alana und Jochen Schönleber einig. Angekommen sind sie mit ihren beiden Kindern Santana und Matteo auch in ihrem Haus in Cappel.

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Es wurde nach den architektonischen Vorstellungen der Ideenschmiede Schönleber konzipiert und danach modernisiert – von Firmen aus der Region. „Wir haben alles, was man in und an einem 1982 erbauten Haus energetisch sanieren kann, energetisch saniert“, erläutert Jochen Schönleber, der seit drei Jahren als Vorstand bei der Sparkasse Marburg-Biedenkopf für das Firmenkunden- und Privatkundengeschäft der gesamten Sparkasse und auch die Eigenanlagen der Sparkasse verantwortlich ist. Ehefrau Alana hält ihm für seine verantwortungsvolle Tätigkeit komplett den Rücken frei. Sie kümmert sich um alles rund um Haus und Familie. Es gibt keine Haushaltshilfe. „Das bin alles ich“, erklärt die gelernte Zahnmedizinische Assistentin. Auch im großen, stilvoll und sehenswert eingerichteten Garten ist die 37-Jährige alleinige Chefin. Die gebürtige Schwäbisch Hallerin  bezeichnet sich als schwäbisch sparsam.

schoenleberkuecheDas Freiluft-Wohnzimmer ist terrassenförmig angelegt und mit einem Grasweg verbunden, auf dem man „im Winter rodeln kann“. Mauern mit Bruchsteinen, ein Gartenhaus sowie eine große Terrasse prägen das Outdoor-Living. Das Haus der Familie ist eine wahre Wohlfühloase. Geölte Eichenfußböden, helle und hohe Räume, gemütliches Interieur, viele Fenster – auch bodentiefe – und große Türen. Wohnzimmer, Küche und Essbereich sind offen – dort gibt es keine Türen. Das Wohnzimmer ist sogar etwas „tiefergelegt“ – es ist über eine breite Treppe zu erreichen. Besonders ein großes Bild prägt den offenen Bereich: Das Ölgemälde zeigt die beiden Kinder, die den Mittelpunkt der Familie bilden.

schoenlebermaria„Mein Mann und ich haben bereits vor Jahren entschieden, dass ich mich komplett um die Kinder, das Haus, den Garten und den Haushalt kümmere“, erklärt Alana Schönleber-Seidel, die das in ihrem Elternhaus auch so erlebt hat: „Das hat schließlich über Generationen funktioniert.“ Santana und Matteo gehen beide auf die Steinmühle und spielen Klavier. Sie sind bei allen Aktivitäten der Eltern mit von der Partie.

Derzeit steht das Kennenlernen der Region auf dem Programm – Wasserkuppe, Edersee, Saalburg. „Das ist unser Urlaub“, so der 46-jährige Jochen Schönleber, der als Hobbies Musik  sowie die Gestaltung von Fotoalben und Filmen angibt. Seit 2016 spielt er Saxophon. „Das macht mir einen Riesenspaß.“ Er ist Neuzugang der Swinging Wodka Lemon Gang und „spielt sich da langsam rein“. Daneben ist Jochen Schönleber Mitglied bei den Rotariern, den Freunden des Museums für Kunst und Kunstgeschichte, den Freunden und Förderern der Elisabethkirche und im  Freundeskreis des Hessischen Landestheaters.

schoenlebermannFür Alana Schönleber-Seidel steht ebenfalls die Familie im Mittelpunkt. Daneben ist sie sehr sportlich: Sie schwimmt gerne und macht Yoga, Pilates, Kraftsport, Rudern und spielt Tennis. Im Haus gibt es ein Sportzimmer. Derzeit lässt sie sich im Fernstudium zur Fitnesstrainerin ausbilden. Klavierspielen gehört ebenfalls zu Alanas Interessen. Da die Kinder nun weniger  Unterstützung brauchen, will sie sich ab nächstes Jahr auch ehrenamtlich engagieren. Und dann kocht und backt Alana sehr gerne: Von ihren Künsten konnten wir uns während des Besuches bei einem Stück Selbstgebackenem überzeugen. Hmmh, das war lecker.

Alana und Jochen, die sich in Stuttgart kennengelernt haben, bilanzieren: „Die Stadt Marburg hat ganz einfach was. Wir haben sehr schnell Anschluss gefunden. Marburg ist jung und lebendig. Die Oberstadt ist wie Urlaub. Die Schwabenmetropole lebt nicht so, wie die Stadt Marburg lebt. Wir fühlen uns sehr, sehr wohl hier.“

Von Michael Acker
Fotos: Dr. Günter Körtner, mr//media


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